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Bayern Abitur Chemie

Abitur · ISB BayernChemie50 notes in 12 folders, 271 KB

Notes in German for the Bavarian Abitur in Chemistry (G9 LehrplanPLUS, Jahrgangsstufen 12 and 13, erhöhtes Anforderungsniveau), in folders for each of the plan's content areas in its order, from atomic structure, analysis and bonding to equilibria, electrochemistry, dyes, acids and bases, macromolecules and sustainability. Each note has the concepts, reactions, mechanisms and worked calculations. Delete any folder you don't need once the notes are yours.

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What is inside

  • Atombau und koordinative Bindung
    • Feinbau der Elektronenhülle und Quantenzahlen6 KB
    • Elektronenkonfiguration und Periodensystem6 KB
    • Komplexverbindungen6 KB
  • Analytik
    • Ionennachweise und Blindproben4 KB
    • Nachweise organischer Stoffklassen4 KB
    • Chromatographie5 KB
    • Redoxtitration und Manganometrie4 KB
    • Komplexometrische Titration und Wasserhärte4 KB
    • Fotometrie und Lambert-Beersches Gesetz4 KB
  • Chemische Bindung
    • Bindungs- und Wechselwirkungstypen und Stoffklassen6 KB
    • Elektronen als Welle, Wellenfunktion und Orbitale5 KB
    • Molekülorbitale und LCAO-Modell6 KB
    • Hybridisierung, Bindungslängen und Mesomerie8 KB
  • Kohlenwasserstoffe
    • Rohstoffe und Energieträger4 KB
    • Reaktionsenergie, Enthalpie und Satz von Hess7 KB
    • Benzol und Aromaten5 KB
    • Induktive und mesomere Effekte5 KB
    • Reaktionsmechanismen der Kohlenwasserstoffe6 KB
    • Nukleophile Substitution, Halogenkohlenwasserstoffe und aromatische Verbindungen5 KB
  • Reaktionsgeschwindigkeit
    • Reaktionsgeschwindigkeit und Stoßtheorie6 KB
    • Katalyse4 KB
  • Chemisches Gleichgewicht
    • Dynamisches Gleichgewicht und Prinzip von Le Chatelier5 KB
    • Massenwirkungsgesetz und Rechnungen5 KB
    • Löslichkeitsgleichgewichte und Löslichkeitsprodukt5 KB
    • Technische und natürliche Gleichgewichte4 KB
  • Redoxgleichgewichte
    • Galvanische Zellen und elektrochemische Spannungsreihe6 KB
    • Konzentrationsabhängigkeit des Redoxpotentials und Nernst-Gleichung4 KB
    • Primärzellen und Brennstoffzelle5 KB
    • Entropie und Gibbs-Helmholtz-Gleichung6 KB
    • Energieumwandlung, Elektrolyse, Sekundärzellen und Elektromobilität5 KB
  • Farbigkeit und Farbstoffe
    • Licht, Farbe und Absorption5 KB
    • Bau von Farbstoffen und Substituenten5 KB
    • Synthese von Azo- und Triphenylmethanfarbstoffen5 KB
    • Färben, Indikatoren und Verwendung von Farbstoffen7 KB
  • Säure-Base-Gleichgewichte
    • Protolyse, pH-Wert und Säure- und Basenstärke5 KB
    • pH-Berechnung für Säuren und Basen5 KB
    • Säure-Base-Titration und Titrationskurven6 KB
    • Säure-Base-Puffer5 KB
  • Natürliche Makromoleküle
    • Aminocarbonsäuren6 KB
    • Stereochemie am Beispiel der Aminocarbonsäuren5 KB
    • Peptide und Proteine7 KB
    • Enzyme und Verwendung von Proteinen6 KB
  • Synthetische Makromoleküle
    • Kunststoffe: Bau, Einteilung und Eigenschaften6 KB
    • Synthese von Kunststoffen: Polymerisation, Polykondensation, Polyaddition6 KB
    • Silikone, elektrisch leitfähige Kunststoffe und OLED7 KB
    • Verwertung von Kunststoffabfall und Rohstoffe der Kunststoffherstellung5 KB
  • Energie und Nachhaltigkeit
    • Photosynthese, Wasserspaltung und Wasserstoffspeicher7 KB
    • Elektrolyse, Überspannung und Faraday-Gesetze6 KB
    • Korrosion und Korrosionsschutz7 KB
    • Energiespeicherung und Wertstoffkreisläufe5 KB

The first note

Atombau und koordinative Bindung / Feinbau der Elektronenhülle und Quantenzahlen

## Linienspektren und Energiestufen Erhitzt man Wasserstoff-Gas in einer Gasentladungsröhre, sendet es Licht nur bei bestimmten Wellenlängen aus, sodass im Spektrometer einzelne Linien erscheinen. Ein kontinuierliches Spektrum wie das einer Glühlampe entsteht nicht. Das lässt sich nur deuten, wenn die Elektronen im Atom bestimmte Energiewerte annehmen können: Beim Übergang von einer höheren Energiestufe $E_2$ auf eine niedrigere $E_1$ wird ein Photon mit der Energie $$ \Delta E = E_2 - E_1 = h \cdot f = \frac{h \cdot c}{\lambda} $$ abgegeben. Jede Spektrallinie gehört also zu einem Übergang zwischen zwei Energiestufen. Beim Wasserstoff-Atom gilt für die Energie der Stufe mit der Hauptquantenzahl $n$ $$ E_n = -\frac{13{,}6\,\mathrm{eV}}{n^2} \qquad n = 1, 2, 3, \dots $$ Die Energie ist negativ, weil das Elektron gebunden ist; für $n \to \infty$ nähert sie sich null, und das Elektron ist vom Atom gelöst. Die Energiestufen rücken mit wachsendem $n$ immer näher zusammen. Die sichtbaren Linien des Wasserstoffs (Balmer-Serie) entstehen bei Übergängen aus Stufen mit $n \geq 3$ auf die Stufe $n = 2$. Flammenfärbungen und die Emissionsspektren anderer Elemente beruhen auf demselben Prinzip. Natrium färbt die Flamme gelb, Lithium karminrot, Kalium violett und Kupfer grün; jedes Element hat ein eigenes Linienmuster, weil seine Energiestufen charakteristisch sind. ## Hinweise auf Unterenergiestufen Das einfache Schalenmodell mit einer Energiestufe je Hauptquantenzahl reicht für Atome…

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